Results for category "Klettern"

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High up on the Mountaineers (our 6th pitch)

The Elephant’s Perch – a jewel lies in wait

Ben

The sharp ridgeline looks like a sawing blade – despite the dense haze that is in the air. Too many wild fires currently are burning not too far away from the Sawtooth Mountains in Idaho – and elsewhere in the U.S. Northwest. This mountain range holds some of the rock climber’s wildest dreams of unspoilt faces, perfect granite and  remote adventures at no more than a couple of hours walk.
As we’re in it for the fun, we took a shuttle across Redfish Lake, set up a camp and enjoyed 2 light daytrips to the Elephant’s Perch – rather than committing to a long roundtrip. What makes this trip still an adventure is that there is no guidebook on this area. We sketched a topo of the Mountaineer’s route – to the best of our memories and photographs.
This first small dose got us motivated … we’re coming back!

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Durrance Exum to The Grand Teton

Ben

“When the guide Paul Petzoldt slowly worked his way up towards the summit of “The Grand” with his guests, his assistant pushed off to the side. Glen Exum traversed a ledge towards the south rigde – today known as Wall Street. He free soloed the to the summit to join his master and guests.” This was when the upper part of the south ridge was first discovered, the lower section was awakened from hibernation by Jack Durrance five years later in 1936. That’s why, often the enchainment of “Lower Exum” and “Upper Exum” is called the “Durrance Exum”.

We like the old stories. And we like to check out the routes. Be amazed by the ancient and genius.

After a calm night between the boulders of the moraine below the Lower Saddle we got an after sunrise start. The route is a flow. It takes you through featured, occasionally exposed rock while you move into thinner air. The Tetons stand tall from the plains and eclipse surrounding ranges, yet being part of the chain of the Rockies.

Why are the Tetons that special? Ask the nerd! After the ranges in today’s western Wyoming had formed millions of years ago, not so long ago, but still more than half a million years ago, Yellowstone’s supervolcano erupted turning the mountains to the northeast of the Tetons into ashes and clouds. What is left behind is  a majestic range with summits hovering more than 2000 m above the plains. In short, the Tetons look like mountains are supposed to look like.

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Alpinisme dans le Massif des Ecrins

Ben

Resümée einer fast strahend blauen Woche im Parc National des Ecrins.
Beachtliches haben wir versucht.
Vieles ist uns gelungen.
Einiges haben wir dazugelernt.
Dennoch blieben manche Fragen offen …
Wie wird Gendoping den Bergsport verändern?
Wird man durch die Forschung mehr Antworten oder Fragen erhalten?
Braucht man in Zukunft schärfere Pickel oder erübrigt sich das vor dem Hintergrund des Klimawandels?

Nach zwei, statt einem geplanten Vorbereitungstag, starteten wir eine Rundtour von La Berarde aus, die uns zum Refuge Chatelleret und zum Refuge du Pavé führte. Kurz gesagt: hanebüchne Wirte auf der Chatelleret, griawige Abendstimmung auf der Pavé. Als Übergänge dienten uns das Col du Pavé und der Pic Nord des Cavales. Kurz gesagt war von eisig bis felsig und von engagiert bis bärig alles geboten.

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Ticino – Monte Eus – Cacciatori di Pareti

Ben

You could call it a Bachelor’s party – or farewell. Never mind, Jogy and Ben, were doing gymnastics on a impressive piece of rock. One incredible pitch after the other. To encourage other parties we drew a topo providing detailed beta up until the big ledge. Headed for the `party´ we skipped the last two pitches.

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Ausflug ins Grüne

Ben

Herr Schneider und Django haben sich im Sommer 2015 spontan zu einem Ausflug ins Grüne verabredet. Grün – klar – sie trafen sich strumpfsockig am Rande der Lunge unserer Erde. Mit der frischen Luft war es zu nächst nicht sehr weit her, denn die kilometerlangen Autoschlangen stanken.

Nebelschwaden in der Sella

Alpinklettern und kleines Bergrettungs 1×1

Ben

Plan Juli 2014 – Dolomiten

Die Klettersaison ist los. Zeit zum fit werden für grosse Unternehmungen. Zwei Jungs wollen fit werden für ihre Ziele in Wadi Rum. Wir machen sie fit. Andere wollen selber handeln können, wenn’s brennt. Wir legen die Basis!

Der Plan sieht vor Bewegung und Lernen miteinander zu kombinieren. Also nicht ein Tag dies und ein Tag das, sondern Frage-Antwort-Selbermachen ganz nach: use design engineer build repeat. Schliesslich mag das Hirn atmen können und wo denn besser als beim Klettern? Hier mal unser Outline:

*** Effektives Seilschaftsklettern
** Ausrüstung: What’s on?
** Methoden zum Standplatzbau
** Training Mobile Sicherungsgeräte

*** Behelfsmässige Bergemethoden
** Lösungen für verschiedene Situationen
** Seilverlängerung
** Rückzug mit Verletztem

Zeitraum:
3 Tage 8.8. bis 10.8.14
Ort nach Wetter:
1. Wahl: Dolomiten (z.B. Dolomiti di Brenta oder Passo Duran in der Moiazza)
2. Wahl: Val di Mello, Furka, Simplon
Übernachtung:
Auf Hütten oder “Campingplatz”, je nach Ziel und örtlichen Gepflogenheiten.
Anforderungen:

min UIAA 5 Vorstieg in zahmen Gefilden

 

Technotraining

Mit Frau Müller und Herrn Schneider unterwegs

Ben

Roadtrip zum Ende des Kapitels “Ben will Bergführer werden”

Stationen einer Reise durch den Süden: Arco  –  Val di Mello  –  Verdon
Im Gepäck: Patrick, Ben, Herr Schneider, Django, Frau Müller und ihre Magic Box

Eine kleine Geschichte zweier Freunde auf der Suche nach der Antwort auf die Frage: “Was ist besser: Horizontale oder vertikale Aktivitäten?” (frei nach R. Steiner) Hierzu sollen zwei Zustände unterschieden werden: früh und abends. Auferlegte Gelübde wurden zur Erörterung der Frage hinten angestellt. Einer der beiden Affen ist schliesslich seit fast zwei Jahren Mönch!

Die Geschichte nimmt ihren Lauf, als Herr Schneider und Django (B) auf dem Grödner Joch erwachen. Gefangen! Wir machen keine Gefangenen – wird wurden gefangen, und zwar vom Sella Ronda Radrennen. Strassensperre, nix geht. Der Nebel der Nacht wird dünner (B) und der reader nimmt wieder fahrt auf, auch wenn unsere hard disks noch etwas eiern, wahrscheinlich eben noch leicht untertaktet. Es sei angemerkt, dass uns das feiern gar nicht so liegt, aber nach bestandenen Prüfungen kann man schon mal defragmentieren. Egal, da drüben an den Tschirspitzen ist ein Riss, klettern wir den. Topo? Egal. Los!

Lang halten sie es nicht aus in der Kälte im Nebel. Schon bald findet man sie in Arco. Dort will Patrick, aka Django, mal was neues klettern. Die “Romantica” an der Mandrea hat er unbemerkt nun schon mehrmals gemacht. Tja, eine von Djangos Stärken ist eben nach vorn zu blicken und sich nicht lange mit vergangenem aufzuhalten.
Dann war da noch “Mescalito”, ein kleiner Jugendtraum, der in Erfüllung ging und “Exkalibur”. Über letzteres Schweigen wir. Wiederholern sei angeraten nicht die Steigleiter mitzunehmen, wie empfohlen, sondern eher einen Wechselhelm oder Wahlweise etwas Mörtel. Die A1 Stellen werden die meisten Leute gern frei klettern, die sich in solchen Gefilden aufhalten.

Nächster Halt Val di Mello. Begrüsst werden wir in einer wundervollen Vollmondnacht mit Biwakaspiranten am Asteroidi (B). Nächster Sack: “Polimago”. Eine Route der spannenderen Sorte. Ihr Charakter ist schon etwas ernster als die der benachbarten Modetour “luna nascente”, in der sich die exponierten Passagen auf Wandergelände beschränken, Wandergelände im Vergleich zu den schweren Stellen der Tour versteht sich. Wir folgen den Hinweisen zweier alter Hasen aus dem Oberland und bewaffnen und mit zwei Sätzen aus der Magic Box. Folglich zeigt sich Frau Müller von ihrer missmutigen Seite, wenn sie durch die Verschneidungen und den Kamin am Beginn der Tour gehieft werden soll. Frau Müller soll der Haulbag oder der Rucksack von nun an auch bei uns heissen. Was man wirklich für die Tour braucht findet ihr in unserem Topo! Reklamationen an den vino rosso von Mario oder das Memminger von Andrea im Kundaluna. Keiner weiss mehr wie die Band hiess, die am Abend dort gespielt hat, doch sie war mit Laura und Sylivia aus dem Norden Mailands eigens angereist.

Alles was von nun an geschah bleibt bis auf weiteres unter Verschluss. Was man noch sagen kann, ist dass wir dem Motorsport verfielen und uns bis in die Tiefe Provence hinein verirrten. Würste sind hier fehl am Platze, die lässt man besser erst einmal ein paar hundert Kilometer abhängen (B). Denn gegen “Rücken” helfen die nicht, egal, wie sagt der Südtiroler: “I dehn nia” (B). Remy Touren gibt es im Verdon (B) genung, also der Spielplatz schlechthin für Django und Herrn Schneider: “Heure Zero”(B), “La belle fille sûre” (B), … Und lustige Exemplare obendrein: zwei Sachsen knüpfen uns eine Affenfaust. Zwei Californier kommen dank unserer Fixseile mit dem Leben davon und wir um eine weitere nächtliche Rettungsaktion im Halbkoma herum (B).

 

 

http://www.projektberg.de/?p=26

Sella Murfreitturm

Ben

Führungstour August 2013 – Murfreitspitze

Greller Mondenschein flutet die Lichtung.
Schnaufende Mumien verfolgen das Sternenspiel.
Müde Augen trüben die Sicht, langsam lassen sie los.

Gelber Sonnenstrahl bricht in die Wände. 
Quietschende Knochen kriechen aus ihren Säcken.
Kleine Augen ringen mit Licht, träge rollen sie sich.

Brauner Kaffeeduft strömt in die Nasen.
Schlurfende Treter schleifen durch kalte Wiesen.
Wache Augen glänzen voll Freud, gespannt was wohl wird.
(Ben, 2013)

Nach dieser Nacht im Freien und einem Cappuccino am Morgen klettern Alex, Tom und Ben ihre erste grosse gemeinsame Abenteuertour in den Dolomiten.  “Schiefer Tod”, so heisst das grosse Ziel in der Nordwand der Murfreitspitze. Der Name kommt nicht von ungefähr: Kalt und dunkel ist es, so dunkel, dass man Haken erst aus unmittelbarer Nähe erkennt. Gemeinsam schlagen sich Alex, Tom und Ben durch das lange Schattenloch des grossen schiefen Kamins. Erst in den letzen Seillängen können sie aufatmen, der Sonne klettern sie schliesslich zum höchsten Punkt. Der Abstieg erfordert etwas Spürsinn, doch es wäre ja gelacht, wenn das unsre Crew nicht hinbekäm. Nach einer langen Abenteuertour steigen sie schliesslich zwischen glühenden Bergen ins Tal hinab.

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